Einblick:  

   

     
Mediathek:  

Die Mediathek ist in der Anlage des Mehrzweckgebäudes Rapperswil untergebracht. Der Eingang befindet sich beim Foyer.

     
Medien:   6'000 Medien für alle! Romane, Erzählungen, Bilderbücher, Spielfilme, freche Comics, informative Sachmedien, CD-ROM für Kinder und Jugendliche, DVD's, sowie Hörbücher und Swiss-Sound auf CD.

Ebenfalls im Angebot stehen 3 e-reader zur Ausleihe bereit und Abos für DibiBE e-books.

 
   
ausleihen:   Alle Medien können 4 Wochen ausgeliehen werden. 

Veranstaltungen:

  Donnerstag, 16. Mai 2019 um 20 Uhr in der Mediathek Rapperswil
Buchbesprechung : "Unorthodox" von Deborah Feldmann
Deborah Feldman führt uns bis an die Grenzen des Erträglichen, wenn sie von der strikten Unterwerfung unter die strengen Lebensgesetze erzählt, von Ausgrenzung, Armut, von der Unterdrückung der Frau, von ihrer Zwangsehe. Und von der alltäglichen Angst, bei Verbotenem entdeckt und bestraft zu werden. Sie erzählt, wie sie den beispiellosen Mut und die ungeheure Kraft zum Verlassen der Gemeinde findet - um ihrem Sohn ein Leben in Freiheit zu ermöglichen. Noch nie hat eine Autorin ihre Befreiung aus den Fesseln religiöser Extremisten so lebensnah, so ehrlich, so analytisch klug und dabei literarisch so anspruchsvoll erzählt.

Unorthodox


Donnerstag, 21. Februar 2019 um 20 Uhr in der Mediathek Rapperswil

Buchbesprechung:  „Was ich euch nicht erzählte" von Celeste Ng
"Lydia ist tot." Der erste Satz, ein Schlag, eine Katastrophe. Am Morgen des 3. Mai 1977 erscheint sie nicht zum Frühstück. Am folgenden Tag findet die Polizei Lydias Leiche. Mord oder Selbstmord? Die Lieblingstochter von James und Marilyn Lee war ein ruhiges, strebsames und intelligentes Mädchen. Für den älteren Bruder steht fest, wer Schuld an ihrem Tod hat, die ehrgeizige Mutter geht manisch auf Spurensuche und die  stille Hannah ahnt etwas von den Problemen ihrer grossen Schwester. Was bedeutet es, sein Leben in die Hand zu nehmen? Welche Kraft hat all das Ungesagte, das Menschen oft in einem privaten Abgrund gefangen hält? Nur der Leser erfährt am Ende, was sich in jener Nacht wirklich ereignet hat.

Was ich euch


Donnerstag, 29. November 2018 um 20 Uhr in der Mediathek Rapperswil

Buchbesprechung: „Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte“ von Hanna Johansen.
"Ich lerne Klavier spielen." Mit diesem Satz beginnen am 22. September die Aufzeichnungen der Ich-Erzählerin, die dieses Vorhaben während drei Monaten protokolliert. Es führt sie von der Gegenwart in ihre Kindheit in Norddeutschland zurück und zu Fragen nach dem Zuhause, nach Fähigkeiten, Kräften und Verlust. Diese Fragen treiben die Schreiberin um. Sie ist hartnäckig und merkt: "Sobald eine Schwierigkeit einigermaßen überwunden ist, kommt die nächste."

Besprechung18


Freitag, 9. November 2018 ab 19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr in der Mediathek Rapperswil
Schweizer Erzählnacht 2018 „In allen Farben“

Willkommen im Geschichten-Bistro mit vielen literarischen Leckerbissen, zubereitet von der 5./6. Klasse c Rapperswil.



Donnerstag, 20. September 2018 um 20.00 Uhr im Netzpunkt Zimlisberg (Zimlisberg 461, 3255 Rapperswil):

Michael Lampart alias Achim Parterre liest ... Sieben Leben - Zihlschlachter GeschichtenSieben Lebensgeschichten hirnverletzter Menschen. Dicht, berührend und humorvoll.



Donnerstag, 6. September 2018 um 20 Uhr in der Mediathek Rapperswil

Buchbesprechung: "Unsere Seelen bei Nacht"  von Kent Haruf

Holt ist eine Kleinstadt in Colorado. Eines Tages klingelt Addie, eine Witwe von 70 Jahren, bei ihrem Nachbarn Louis. Sie macht ihm einen ungewöhnlichen Vorschlag: Ob er nicht ab und zu bei ihr übernachten möchte. Louis lässt sich darauf ein. Und so liegen sie Nacht für Nacht nebeneinander und erzählen sich ihre Leben. Doch ihre Beziehung sorgt für Aufsehen im kleinen Städtchen.

Mittwoch, 23. Mai 2018 um 20 Uhr in der Mediathek Rapperswil

Buchbesprechung: "Unter Leuten" von Juli Zeh
Wer nur einen flüchtigen Blick auf Brandenburg wirft, ist bezaubert. Doch hinter den Fassaden der kleine Häuser brechen alte Streitigkeiten wieder auf. Und obwohl niemand etwas Böses will, geschieht Schreckliches.

Zeh